Wurfspiel, kommt im Original aus Finnland.

Dieses Spiel biete ich in verschiedenen Farbvarianten an.

In der Standardversion ist die Kiste ohne Beschriftung. Auf Wunsch biete ich eine Beschriftung , z. B. bei einem Geschenk , eine Jahres zahl, einen  Namen o. ä. an,  Zeit und Kosten  bitte einfach per Mail erfragen.

Selbstgebautes Wurfspiel aus Finnland, neu, sehr stabile, rustikale Bauart für den Gebrauch im Freien, mit praktischer, robuster Kiste für den einfachen Transport.

Für geselligen Spaß auf deinem Geburtstag mit Freunden, auf der Sommerparty oder im Sommerurlaub auf dem Campingplatz.

Treffsicherheit, Geschick und auch etwas Glück sind hier gefragt.

Für Spieler in nahezu jeder Altersklasse geeignet. Ziel des Spiels ist es, einen genauen Punktestand durch das Werfen mit dem Wurfholz zu erreichen.Doch Achtung, kommst du nicht genau auf die Punktzahl, fängst du wieder von unten an.

Abwechslungsreiches Spiel für Gruppen, Familien , aber auch mit zwei Spielern möglich. Alles aus Holz. Eine genaue Spielanleitung und Aufbauplan, laminiert, wetterfest, ist dabei.

 

Wurfspiel-Regeln:

Startaufstellung der Hölzer
Das Spiel kann prinzipiell mit einer beliebigen Anzahl an Teilnehmern gespielt werden. Sinnvoll ist eine Teilnehmeranzahl zwischen drei und sechs Personen.

 

Zu Beginn des Spiels werden die zwölf Spielhölzer einander berührend in Form eines stumpfen Dreiecks aufgestellt, das mit seiner „niedrigen“ Spitze zur Wurflinie zeigt.

Auch die angeschrägten Nummernflächen sind zur Wurflinie hin ausgerichtet, dabei ist eine bestimmte Reihenfolge der Nummerierung einzuhalten, die genaue Startaufstellung ist nebenstehend abgebildet. Die Wurflinie ist drei bis vier Meter – je nach gewünschter Schwierigkeit – von den vorderen Hölzern entfernt.
Nach jedem Wurf werden die Trefferpunkte nach folgendem Schema ermittelt, wobei als „gefallene Hölzer“ nur solche zählen, die ganz frei liegen, heißt: kein anderes Holz oder das Wurfholz berühren.

 

Fällt nur ein Holz, erhält der Spieler soviele Trefferpunkte wie das jeweilige Holz repräsentiert (eins bis zwölf).
Fällt mehr als ein Holz, erhält der Spieler als Trefferpunkte die Anzahl der gefallenen Spielhölzer (zwei bis zwölf) – also unabhängig von den auf den Hölzern stehenden Zahlen.
Fällt kein Holz, erhält der Spieler null Punkte und den Vermerk eines Fehlwurfes. Als Fehlwurf zählt ebenfalls ein Übertreten der Wurflinie. Drei Fehlwürfe in Folge führen zum Ausscheiden des Spielers bis zum Spielende.

Die Trefferpunkte jedes Spielers werden zu seinem bisherigen Punktestand addiert. Erreicht ein Spieler dabei exakt fünfzig Punkte, gewinnt er, und das Spiel ist beendet. Übersteigt dagegen die Addition die 50-Punkte-Marke, so wird der Punktestand auf 25 zurückgesetzt und regulär weitergespielt.

 

Zur Fortsetzung des Spiels werden nach jedem Wurf die gefallenen Hölzer an exakt der Stelle wieder aufgestellt, an der sie zum Liegen gekommen sind, und zwar in der Weise, dass sie zunächst wieder zurück auf den Fuß gekippt und dann gegebenenfalls um die eigene Achse mit der Oberseitenschrägung zur Wurflinie hin gedreht werden. Dann wirft der nächste Spieler.

Spielfeld beim Aufstellen der Spielhölzer:
Das Spiel wird im Freien gespielt und bedarf einer größeren Freifläche, da sich das Spielfeld im Verlauf des Spieles erheblich ausdehnen kann. Zu Beginn wird zwar nur ein überschaubares Areal von ca. zwei mal drei Metern benötigt; da die gefallenen Spielhölzer jedoch an der Stelle wieder aufgestellt werden, an der sie nach dem Wurf liegen geblieben sind, ist eine Ausdehnung auf zehn mal fünfzehn Meter nicht außergewöhnlich. Ein spezielles Spielfeld ist nicht erforderlich, ein nicht zu fester Sandboden oder Rasen mit einer ebenen Fläche ist jedoch ideal für den Spielverlauf.